
Derzeit werden ca. 700 Hüft- und 600 Kniegelenkendoprothesen implantiert.
Bei den Hüftendoprothesen wird seit 13 Jahren völlig auf Knochenzement verzichtet.
In letzter Zeit werden bei geeigneten Patienten zunehmend minimal-invasive Verfahren verwendet, bei denen der Hautschnitt und die Muskelschädigung so klein wie möglich gehalten werden.
Dazu kommen Wechseloperationen von Hüft- und Kniegelenken aller Schwierigkeitsgrade. Ein besonderer Schwerpunkt des Hauses sind die Wechseloperationen bei eitrig entzündeten Prothesen, bei denen wir in zwei Etappen mit individuell angefertigten, antibiotikafreisetzenden Prothesen wechseln.
Im Bereich des Kniegelenkes gehört bei geeigneten Patienten die minimal-invasive Versorgung mit Schlittenprothesen über einen 6 - 8 cm langen Hautschnitt zum festen Bestandteil der Behandlung.